Aktuelle Informationen des TBD e.V.:

 



Empfehlung für den Einsatz des Pädagogik/- Therapiebegleithundes
 
Der TBD empfiehlt, den Pädagogik-/ Therapiebegleithund zurzeit nicht in der Arbeit einzusetzen!
 
1*Zwar gibt es nur einen Fall aus Hong Kong wo geringe Mengen SARS-Co-V2 bei einem Hund in der Maulschleimhaut nachgewiesen werden konnten. Der Hund selbst hat keine Krankheitssymptome, aber er gehört einem Menschen, der mit SARS-CoV-2 ist. Es ist nicht klar, ob es sich tatsächlich um eine Infektion des Hundes handelt, oder nicht einfach nur um eine passive Verunreinigung durch Virusmengen in der Umgebung.  
 
Wir begründen die Empfehlung damit, dass in der Regel unsere Hunde von den Klienten berührt, gestreichelt und umarmt werden. Dies macht einen großen Teil unserer Arbeit aus.
 
Unabhängig davon ob der Hund selbst erkrankt ist oder erkranken kann, sehen wir sein Fell jetzt wie eine Art Handtuch an dem sich die Klienten die Hände abreiben. 
Das Handtuch wird dann an den nächsten und übernächsten weitergegeben usw..
Es gibt nicht die Möglichkeit, den Hund nach jeder Einheit bzw. jedem neuen Kontakt zu desinfizieren.
 
Wir möchten außerdem auf die Leitlinien des TBD e.V. hinweisen. 
 
www.mittt.de 

 

Schulhund Frieda

Frieda ist ein Münsterländer-Mischling, 10 Jahre alt und hat die Prüfung zum Therapiebegleithund 2012 und die Nachprüfungen 2014, 2016 beim TBD e.V. (Therapiebegleithunde Deutschland e.V.) bestanden.

 

Sie besucht seit dem 3. Monat den Hundesportverein Lohne e.V. und ist hier immer noch aktiv. 


Sie hat ein ruhiges Wesen und ist insbesondere im Umgang mit Kindern sehr freundlich. Auch turbulente Momente im Schulalltag bringen sie nicht aus der Ruhe.